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Weiterbetrieb nach 20 Jahren

Mit dem Inkrafttreten des EEGs 2000 wurde allen Windenergieanlagen die EEG-Vergütung für eine Laufzeit von 20 Jahren zugesichert – auch für die Anlagen, die vor dem Jahr 2000 errichtet wurden. Da wir uns dem Jahr 2020 nähern, in dem die feste EEG-Vergütung für die ersten Anlagen ausläuft, rückt das Thema „Weiterbetrieb nach 20 Jahren“ immer stärker in den Fokus.

Karina Ingwersen -Projektmanagerin und Expertin für Weiterbetrieb bei ee-Nord- rät den betroffenen Windpark-Betreibern, sich 2-3 Jahre vor Ablauf der EEG-Vergütung mit der Thematik zu beschäftigen.

Um die Eignung zum Weiterbetrieb zu überprüfen, müssen diverse Gutachten erstellt werden wie z.B. ein Standsicherheitsgutachten oder das Weiterbetriebsgutachten. Diese gewährleisten den Betrieb der WKA über die Entwurfslebensdauer von 20 Jahren hinaus und werden in der Regel vom Bauamt sowie der Genehmigungsbehörde verlangt. Sowohl die Erstellung der Gutachten als auch der Genehmigungsprozess an sich nehmen einige Zeit in Anspruch. Was zudem nicht unterschätzt werden sollte, ist das Zusammentragen der Unterlagen. Vor rund 20 Jahren wurden viele Vorgänge noch nicht elektronisch erfasst und auch die Relevanz für heutige Genehmigungsverfahren konnte zu dem Zeitpunkt noch nicht abgeschätzt werden, weshalb einige Dokumente vielleicht nicht richtig verwahrt wurden.

ee-Nord begleitet seine Kunden von Beginn an. „Wir prüfen im Voraus, ob ein Weiterbetrieb der Anlage gesetzlich und vertraglich möglich sowie wirtschaftlich darstellbar ist. Wir identifizieren die geeignetste Vermarktungsform für den Strom – technologieunabhängig.  So werden auch Optionen, wie die Sektorenkopplung in Betracht gezogen. Durch das Umwandeln von Strom in bspw. Wärme oder Gas können völlig neue Konzepte und Möglichkeiten entstehen. Außerdem analysieren wir die Optimierungspotenziale der Betriebskosten, um das Bestmögliche für die Anlage herauszuholen. Wir wissen bereits, welche Unterlagen überhaupt benötigt werden und was gegebenenfalls nachgefordert werden muss. Dazu können die Windpark-relevanten Ordner einfach bei uns abgegeben werden und wir suchen die richtigen Unterlagen zusammen.“ erklärt die Projektmanagerin.

Sollten Sie nach Prüfung all dieser Möglichkeiten dennoch zu dem Entschluss kommen, dass die Windenergieanlage nicht weiterbetrieben werden kann, unterstützen wir Sie auch gerne beim Abbau und Verkauf der Anlagen.

Wie Sie sehen, eröffnen sich viele neue Optionen, die sorgfältig geprüft werden sollten. Wir unterstützen Sie gerne bei der Beantwortung all Ihrer Fragen.

Rufen Sie an unter 04668 95990 oder schreiben Sie eine Mail an Karina Ingwersen k.ingwersen@eenord.de

Kontakt

Karina Ingwersen

Karina Ingwersen
Tel.: 04668 9599-23
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